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Obwohl die Wetterprognose leider nicht ideal war, trafen doch
fast alle Volleyballer, die sich für das Sommerfestturnier
angemeldet hatten, pünktlich um 10 Uhr zum Aufbauen ein. Der
Fußballplatz musste herhalten, damit wir unser Volleyballnetz
platzieren konnten. Nachdem dies mit vereinten Kräften und allen
verfügbaren Heringen zum Sichern gegen den Wind geschafft war,
konnte das erste Turnier starten - ein Quattro-Mixed-Rasenturnier
mit 4 Mannschaften.
Über die Mittagszeit musste der eine oder die andere anderweitig
zugegen sein, daher wurde munter durch gewechselt, was jedoch dem
Spaß auf zugegebenermaßen recht nassen und glitschigem Untergrund
und bei frischem Wind keinen Abbruch tat.
Um 15 Uhr hatten sich die Ausreißer wieder eingefunden - und
andere mussten leider schon gehen. Also wurde noch einmal neu
gemischt und die 2. Runde mit 3 Mannschaften gespielt. Nach der
Auswertung der Spiele gab es nur einen Sieger - Max hatte alle
Spiele gewonnen. Alle anderen teilten sich Platz 2 und 3, denn jeder
hatte mindestens 2, höchstens 3 Spiele gewonnen. Ein schönes
Ergebnis.
Laut eigenem Zeitplan sollte um 5 Uhr der Grill angeschürt
werden. 10 vor 5 war das letzte Spiel fertig. Der Fußballplatz hatte
ein paar neue braune Flecken an etwas unüblichen Stellen, aber
ansonsten räumten wir alles vom Platz. Pünktlich um 5 waren wir alle
auf den Bierbänken vor den neuen Umkleiden versammelt - und konnten
gar nicht fassen, was für Wassermassen vom Himmel herabstürzen
können - es war, als hätte jemand eine Schleuse geöffnet.
Roland, unser Grillmeister, versorgte uns alsbald mit Steaks und
Wurst, die mitgebrachten Salate wurden ausgepackt, das Fässchen Bier
angestochen das Heinz zusammen mit den nicht-alkoholischen Getränken
im Rahmen der Komplettorganisation des Sommerfestes besorgt hatte
(vielen dank dafür). Die restlichen Volleyballer und Gäste trafen
nach und nach ein und es wurde gespeist.
Als auch der letzte satt war wurden die Tische frei gemacht und
die Spiele ausgepackt. Jenga, Wizzard, Schafkopf und zu guter Letzt:
Uno. Trotzdem es doch recht frisch wurde, hielt der harte Kern bis
fast 12 Uhr durch. Und genau diese Leute trafen sich pünktlich am
nächsten Morgen zum aufzuräumen. Vielen Dank an die fleißigen Hände
(Heinz, Max, Ronja und Denise).
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