|
Auch in diesem Jahr haben
wir wieder erfolgreich am Neujahrsturnier teilgenommen. Das Turnier
ist inzwischen so beliebt, dass tatsächlich alle, die bei uns am
Mannschaftstraining teilnehmen - und gesundheitlich dazu in der Lage
waren - mit von der Partie waren. Nicht alle in der gleichen
Mannschaft wie im letzten Jahr, aber mit viel Elan und Spielfreude.
Bei den Traumtänzern:
Roland, Sven, Nico, Christine, Eva und ich (+Fans Wojtek und Kriszta)
Beim Britsch Club – manchmal auch fälschlicherweise als Britisch
Club angesprochen – Peter, Hermann, Torsten, Martin, Madeleine,
Siggi und Elli
Und bei Team Down Under: Robbie und Dirk
Nur Sascha fehlte noch, sein gebrochener Finger hat den Bruch zwar
inzwischen überstanden, aber zum Spielen ist es noch etwas zu früh.
Im ersten Spiel mussten
gleich die Traumtänzer gegen den Britsch Club antreten. Da es in der
Halle doch recht frisch war, und wir alle nicht viel Zeit zum
warmmachen hatten, spielten beide Mannschaften die ersten 5-8
Minuten mit stark angezogener Handbremse. Doch wir kennen uns
einfach sehr gut und so kamen trotz kalter Finger einige lange,
schöne Ballwechsel zustande. Der Sieg der Traumtänzer war nicht so
selbstverständlich, wie es sich anhört. Aber er war der Beginn einer
ganzen Serie... Die ersten 6 Spiele gewannen wir – mal knapp, mal
hoch, aber immer mit viel Spaß und einer guten Mannschaftsleistung.
Nach einer etwas längeren
Pause – 6 Spiele lang – mussten wir uns Läufer 7 geschlagen geben,
der einzigen Mannschaft, die ab der Mittagszeit mit gar 4
Spielerinnen aufs Feld gingen, knapp mit 20:21 Punkten. Eine
Entscheidung des Schiedsgerichts nahm uns den Wind aus den Segeln.
Und so wurde unsere Siegesserie zum ersten Mal an diesem Tag
unterbrochen. Läufer 7 hat, so schwer es uns fällt das zuzugeben,
verdient gewonnen.
Zum Ende des Turniers wurde
es dann noch mal heftig. Spiel – pfeifen – Spiel – Spiel. Und das
vorletzte Spiel dann noch gegen den späteren Turniersieger. Bis zum
12:12 hielten wir mit, dann kamen plötzlich die Annahmen nicht mehr
und die Angreifer donnerten die Bälle für die doch langsam müde
werdenden Sicherer unhaltbar in den Block. Wie schade... Hätten wir
dieses Spiel gewinnen können, der Turniersieg wäre unser gewesen –
aber so mussten wir uns der besten Mannschaft des Tages geschlagen
geben.
Das letzte Spiel
schaukelten wir noch heim – Und waren heilfroh, dass in dieser
Sporthalle das warme Wasser nicht ausging, als alle gleichzeitig
unter die Duschen strömten. Zumindest ich war nach 12 Spielen a 13
Minuten doch ein wenig geschafft.
Danach wurde gemütlich
zusammengesessen und auf das Buffet gewartet, das wie in jedem Jahr
einfach umwerfend war und auf jeden Fall mit ein Grund, weshalb
immer die gleichen Mannschaften dieses Turnier mitspielen wollen –
mit Spanferkel, Salaten, Krabben, Lachs, jede Menge Nachtisch,...
|