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Viele reden negativ vom Wetter im April/Anfang Mai. Wir
TSAler können dies nicht verstehen. Immer wenn wir wandern,
können die Regenschirme daheim gelassen werden. Unsere
„Wander-Verantwortlichen Ulrike und Norbert Appel“) haben
anscheins einen sehr guten Draht zu den Wettermachern.
Dieses mal haben die Beiden eine Wanderung unterhalb der
Ehrenbürg mit anderem Namen Walberla herausgesucht und
organisiert.
Der Rundwanderweg begann in Leutenbach auf dem Parkplatz
der Pfarrei und führte über die Moritzkapelle,
Burgstein, Seidemar, Hetzels-
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| dorf und wieder zurück nach
Leutenbach. Die gesamte Wanderstrecke betrug ca. 14 km bei
einem Gesamthöhenmetern von 500 m und wurde von allen
Beteiligten ohne Probleme gemeistert. |
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Start in Leutenbach: 10:30h Ankunft nach
Wanderung: 16:00h Weg länge: ca 14 km Ankunft
Hetzeldorf: 12:38h Start nach Mittagessen: 14:00h
Summe der Steigungen: 239 m Summe der Gefälle: 220 m
Höhen: Höchster Punkt ca 518 m Tiefster Punkt: ca
330 m
Tempo: ca 3,5 km/h
Teilnehmer: Appel,
Franke, Gugel, Hahn, Karg, Lanzmich, Lautenschlager,
Tscheuschner, Wohlwend, Wolf |
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| Ab Leutenbach benutzten wir den Dr.
Georg Kanzler Gedächtnisweg, der uns an einem
Sandsteinkeller, entlang dem Moritzbach bis zur
Moritzkapelle (geweiht dem Heiligen Mauritius), die bereits
im Jahre 1465 in einer Forchheimer Gerichtsakte erwähnt
wurde. Der Name des Weges erinnert an den Gemeindepfarrer
Dr. Kanzler – Ehrenbürger von Leutenbach. Der
Moritzbach bildet in diesem Bereich einen Wasserfall
(Bachkaskaden, Silberbach), der angeblich einer der
schönsten in der Fränkischen Schweiz ist. |
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Unser Wanderweg führte uns dann über Stufen
zum Burgstein mit einer Ritterburg (Burgstall). Eine
Hinweistafel informiert die Besucher über die
Entstehungs-Geschichte. Vom Burgstein ergaben sich schöne
Ausblicke nach Leutenbach und auf das "Walberla".
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| Über Seidemar erreichten wir dann unser
Mittagsziel „Hetzelsdorf“ mit seiner vielbesuchten
Privatbrauerei Penning- Zeißler (seit 1820 wird dort Bier
gebraut) zur Stärkung für den Rückweg. |
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| Hetzelsdorf ist nicht nur
durch die Brauerei bekannt, sondern durch seine
Vergangenheit. Zum ersten mal wurde der Name Hazilsdorf 1007
erwähnt. Die Ortschaft gehörte zum Königshof Forchheim. 1901
entstand auch die etwas zu groß geratene Kirche im
neugotischen Stil. Laut Gemeindegeschichte drohte sie 1979
einzustürzen. Für umgerechnet 1,2 Millionen € wurde diese
1985 durch stählerne Zuganker abgestützt. |
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| Der Rückweg
verlief ebenso ohne besondere Vorkommnisse. Nach Erreichen der
geparkten Autos in Leutenbach fuhren wir noch zum Abschluss
des Wandertages nach Kirchenehrenbach in das Cafe „Walberla“
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So endete harmonisch die wiederum gut
geplante und organisierte Frühlingswanderung.
Wir
bedanken uns bei Ulrike und Norbert Appel.
Die Fotos
wurden von Georg Hahn zur Verfügung gestellt.
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